WfW stellt erste Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Wattenbek

 

Die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten führt die Dipl. Verwaltungswirtin Ina Frässdorf an. Sie kandidiert als erste Frau für das Bürgermeisteramt in Wattenbek.


Die seit 2007 bestehende Wählergemeinschaft für Wattenbek, WfW, tritt wieder zur Kommunalwahl an.

Weitere Direktkandidatinnen und Kandidaten für die drei Wahlkreise sind Thomas Haese, Björn-Olaf Maas, Sylvia Haese, Bernd Kronfeld, Volker Heidemann, Prof. h.c. Dr. Ali Salmassi, Andreas Ohrt, Reiner Heyse. Auf den Listenplätzen 10 bis 12 folgen Dr. med. Ira Meyer, Karl-Heinz Bandow und Günter Schmalfuß.

 

2018-Gruppen-Foto-web

 

Die WfW Liste (v.l.n.r.): Ira Meyer, Günter Schmalfuß, Andreas Ohrt, Bernd Kronfeld,

 

Ina Frässdorf, Thomas Haese, Ali Salmassi, Björn Maas, Reiner Heyse, Sylvia Haese,

 

Volker Heidemann, nicht im Bild: Karl-Heinz Bandow

 

 

 wfw wählenAm 6. Mai 3x WfW wählen für unsere Kandidatin, Ina Frässdorf, für das Bürgermeisteramt.   

 

Das Wahlergebnis von 33,4 % der letzten Wahl wurde gut genutzt. In den Gremien diskutierte man offen und respektvoll, fand in vielen Fragen konstruktive Lösungen, änderte aber auch strittige Vorhaben.


Auch in den nächsten Jahren wird sich die WfW für Wattenbek einsetzen.


Kommunale Wahlprogramme kann man so zusammenfassen:

Alle wollen nur das Beste für die Gemeinde.

Aber Nuancen sind möglich und manchmal gibt es auch unterschiedliche Ansätze.

Die WfW wird fair und demokratisch mit den anderen Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern nach den besten politischen Lösungen suchen, wobei Wertschätzung des Gegenübers und sachliche Argumentation das Handeln bestimmen werden.

 

Als wesentliche Ziele haben wir uns vorgenommen:


 •  Instandsetzung und Verbesserung der Infrastruktur: Pflege der Straßen, Geh- und Radwege, Grünflächen und Kinderspielplätze,
•  Verzicht auf Straßenausbaubeiträge,
•  Verzicht auf Regenwasserabgabe,
•  vorhandene und neue Angebote für Jung und Alt unterstützen und gestalten,
•  vorhandene und neue kulturelle Aktivitäten erhalten und fördern,
•  Naturschutz und Nachhaltigkeit fördern,
•  bestmögliche Rahmenbedingungen für Kita und Schulen schaffen,
•  Kosten und Risiken von Projekten sorgfältig abwägen, um so verantwortungsvoll mit den Geldern der Bürger umzugehen,
•  bei Versorgung mit Wasser, Gas, Strom und Kommunikationsmitteln dem Gesichtspunkt der Regionalität Vorrang einräumen.

 

April 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
26 27 28 29 30 31 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 1 2 3 4 5 6
06 Mai 2018
Kommunalwahl 2018

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Informationen zur Cookie Nutzung finden Sie hier.

  Ich akzeptiere Cookies auf dieser Webseite.
EU Cookie Directive plugin by www.channeldigital.co.uk